Dienstag, 6. September 2016

Wir filmen unsere Arbeiten

Nuestro curso de 1º de A2 era super reducido (2 alumnas y 3 alumnos), lo que obviamente se traduce en una ventaja a la hora de poder practicar la destreza oral y de poder ofrecer una atención más personal al alumnado.

Además los 5 alumn@s eran super enrollados, en todo momento deseosos de participar en las actividades echándoles mucho ingenio. Prueba de ello son estos vídeos.

Ana und Laura en el diálogo "Im Kleidergeschäft" ("Comprando ropa").



Iván durando su monólogo "Kleidung" ("La ropa: ¿qué me suelo poner durante la semana, etc?").



Ana y Laura a la entrada de la Escuela Oficial de Idiomas de Alicante, cantando una canción alemana ("Kopf und Schulter, Knie und Fuß"), que trata las partes del cuerpo en alemán.



Donnerstag, 10. März 2016

Orales a1 - Monólogos prueba de marzo


Iván - "Meine Freunde" (Mis amigos)


Laura - "Meine Familie" (Mi familia)



Santi - "Sprachen lernen" (Estudiar idiomas)


Ana - "Soziale Netzwerke" (Redes sociales)


Juan Carlos - "Mein Tag" (Mi rutina diaria)


Orales a1 - Diálogos prueba de marzo

Laura und Ana: "Neu in der Stadt" (Nuevo/a en la ciudad)



Santi und Laura: "Verabredung" (Quedar)


Ana und Santi: "Neu in der Stadt" (Nuevo/a en la ciudad)

Ana und Laura: "Geburtstagsparty" (Fiesta de cumpleaños)

Dienstag, 15. Dezember 2015

Orales de a1 - Monólogos

Preparando los orales

En el 1º curso de alemán he grabado hoy a los alumnos Iván, Ana, Laura y Santi mientras presentaban los monólogos que tenían preparados para examinarse de su primer trimestre de aprendizaje de alemán. Los monólogos que tenían que preparar eran: 
  • Me presento
  • Mis hobbies
  • La comida y yo
  • Mi ciudad
Estas son sus grabaciones:





















Mittwoch, 16. September 2015

El austríaco es tan alemán como azul es su Danubio

En verano de 2012 recibí una beca de formación Grundtvig y realicé un curso para profes de alemán en Graz / Raach am Hochgebirge (Austria) que me gustó tanto, que este año he vuelto a hacer otro curso ("Movimiento en el aula") con la misma institución (Kultur und Sprache) y naturalmente con el mismo organizador, Clemens Tonsern, pero en otros maravillosos sitios de Austria (Klagenfurt / Saalbach). 
Con Clemens Tonsern hablo de Austria, el alemán austríaco y los austríacos. La entrevista está en alemán y la traduciré al castellano próximamente.

Raach am Hochgebirge 2012
Clemens, wie lange organisierst du schon bei Kultur und Sprache Fortbildungsseminare für DeutschlehrerInnen aus der ganzen Welt?
Als Seminarleiter für Kultur und Sprache bin ich seit 2010 tätig, als Seminarorganisator und –leiter seit 2011, davor war ich bereits einige Jahre als Workshopleiter bei verschiedenen Seminaren in Österreich im Einsatz.

Macht es dir Spaß? Ist es manchmal auch anstrengend?
Die Organisation und die Leitung von Seminaren machen mir eine große Freude; es ist ja nicht so, dass solche Fortbildungsveranstaltungen eine Einbahnstraße sind, im Sinne dessen, dass es nur einen Wissenstransfer von den WorkshopleiterInnen hin zu den TeilnehmerInnen gibt: Ich konnte fachlich wie menschlich und in Hinblick auf meine eigenes interkulturelles Wissen enorm von den Seminaren, von den TeilnehmerInnen aus aller Welt profitieren. Freilich ist es auch ab und zu anstrengend, aber die Freude am gemeinsamen Lernen überwiegt bei weitem.

Saalbach - 2015
Hast du auch im Ausland gelebt? Welche Sprachen sprichst du?
Bis heute habe ich insgesamt 8 Jahre im Ausland gelebt, sieht man es einmal von meinen Semesteraufenthalten in Deutschland und in Russland während meines Studiums ab. Ich habe als DaF-Gastlektor an verschiedenen Unis 2 Jahre in Russland, 2 Jahre in Ungarn und 4 Jahre in der Tschechischen Republik gelebt und gearbeitet. Was die Sprachen anlangt, spreche ich ganz gut Englisch und Russisch, ein wenig Tschechisch, Polnisch, Französisch. Auch Spanisch, Rumänisch und Ungarisch habe ich einmal gelernt, aber da sind leider nur sehr wenige Worte und Phrasen in Erinnerung geblieben.

Alle Achtung! Das sind eine Menge Sprachen... Sag mal, Österreich ist meines Erachtens eine unbekannte Größe im Deutschunterricht, zumindest hier in Spanien. Woran liegt das deiner Meinung nach?
Ich denke, dass Österreich nicht nur in Spanien im Bereich des Deutsch- bzw. Landeskundeunterrichts eher eine untergeordnete Rolle spielt, das ist meiner Erfahrung nach in den meisten Ländern der Welt so. Österreich ist im Vergleich zu Deutschland eben deutlich kleiner und auch im Bereich der Vermittlung der deutschen Sprache und Kultur nicht annähernd so präsent wie Deutschland. Gleichzeitig muss man aber auch deutlich sagen, dass das DACH-Prinzip in den letzten 20 Jahren sicher bereits einige Wirkung gezeigt hat – es gibt kaum noch Lehrbücher und Lehrwerke zur Landeskunde, die gänzlich auf Österreich und die Schweiz “verzichten”.  

Welche Klischees über Österreich kommen am meisten vor?
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Die Klischees und Stereotype, mit denen ich bei Workshops auf aller Welt besonders häufig konfrontiert bin, sind natürlich auch abhängig vom jeweiligen Land, aber generell würde ich die folgenden benennen: Mozart, Mozartkugeln, Berge, Schifahren, Sigmund Freud, Arnold Schwarzenegger, Musik im Allgemeinen. Manchmal auch noch Hitler und der “schwierige” Umgang Österreichs mit dem Nationalsozialismus. In letzter Zeit bemerke ich auch, dass Conchita Wurst offensichtlich weltweite Bekanntschaft errungen hat.  

Wie sollten wir DeutschlehrerInnen im Ausland Landeskunde beibringen?
Das ist die schwierigste aller möglichen Fragen, die ich ehrlich gesagt nicht hinreichend beantworten kann – genau das kritisieren manchmal auch meine Studenten an der Uni Wien im Seminar zur Landeskunde. Das interkulturelle Lernen mit der Einschränkung, dass es zu keinen “kulturellen Festschreibungen” kommt, ist wahrscheinlich der weltweit noch immer am besten praktikable Weg. Meiner Erfahrung nach spielen das Vorwissen und die Interessen der LernerInnen eine große Rolle, das bietet wichtige Anküpfungspunkte. Generell rückt man in letzter Zeit eher vom faktenorientierten Ansatz sowie vom interkulturellen Ansatz ab und versucht, den “kulturwissenschaftlichen Ansatz” von Claus Altmayer in die Praxis des Landeskundeunterrichts zu implementieren. Ich halte diesen Ansatz für sehr spannend und die Beteiligung an Diskursen in den Kulturen und Sprachen des Zielsprachenlandes für einen sehr lohnenden, wenn auch in der Unterrichtspraxis nicht einfachen Weg. Ganz ohne Fakten geht es aber freilich auch nicht.

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Apropos Fakten... Ist das österreichische Deutsch ganz anders als das deutschländisches Deutsch?
Ganz anders ist es sicher nicht – die Gemeinsamkeiten überwiegen. Aber es ist auch ein Faktum, dass auf allen sprachlichen Ebenen Unterschiede bestehen und das österreichische Deutsch für ÖsterreicherInnen ein sehr wichtges Identitätsmerkmal darstellt.

Welche Wörter sind genuin österreichisch?
Das ist eine sprachgeschichtlich sehr schwer zu beantwortende Frage, weil viele “Austriazismen” eigentlich lateinischen, italienischen, französischen oder slawischen Ursprungs sind. Das sieht man auch bei “Klassikern” des österreichischen Deutsch wie Matura, Zwetschke, Servus, Sackerl, Melanzani usw. Im Bereich der Phraseologie würde ich jetzt auf die Schnelle “schauen wir einmal” als Beispiel nennen, zumindest wird das von vielen deutschen SprecherInnen nicht richtig verstanden - es heißt "wir werden sehen", aber mit einem negativen Beigeschmack. “Schmäh” ist auch noch so ein Beispiel, zu dem es im Bereich der interkulturellen Kommunikation sehr viele Studien gibt.

Mein Vater, der ein reisefreudiger Mensch war, meinte immer, dass die ÖsterreicherInnen zu den liebenwürdigsten EuropäerInnen gehören. Ich hatte ihn nicht ernst genommen und dachte, dass er es vielleicht nur so meinte. Aber als ich 2012 im Rahmen des Fortbildungskurses "Methodenkompetenz DAF - Kreative Impulse zur Vermittlung von Sprache und österreichischer Landeskunde" die Gelegenheit bekam, Österreich näher kennenzulernen, war ich von der Art der Menschen, die ich da getroffen habe, sehr angetan. Du, Brigita Wurm (unsere Gitti!), Andrea Stangl, Kirstin Schwab, Lydia Hermann und auch Ute Michailowitsch, die ich dieses Jahr kennen gelernt habe, kommt mir fast wie seelenverwandt vor. Ich würde sagen, wenn du erlaubst, dass ihr fast “mediterran” denkt und fühlt. Ich weiß, dass man nicht verallgemeinern sollte, aber sind Österreicher ganz anders als Deutsche?
Clemens und Gitti Wurm - Raach am Hochgebirge 2012
Das sind ja gleich mehrere Komplimente auf einmal! Ich würde nicht sagen, dass Österreicher ganz anders als Deutsche sind und es gibt sicher mindestens so viele unangenehme Österreicher wie Deutsche, denn das ist wahrscheinlich immer eine Frage der Persönlichkeit. Generell überwiegen aus der Außenperspektive auf den DACH-Raum sicher die Gemeinsamkeiten, wenn man aber genauer hinsieht, wird man schon einige Unterschiede bemerken – die gibt es aber auch innerhalb Österreichs. Graz attestiert man immer wieder ein “mediterranes Flair”, vielleicht ist die Freundlichkeit und Gemütlichkeit, die Offenheit ein Merkmal der Österreicher – wenn man sich dann aber wieder z.B. den Umgang mit den AsylantInnen in jüngster Zeit anschaut, sieht das gleich wieder ganz anders aus.
Wanderung auf der Raxalpe - 2012
Es ist schwer, in Hinblick auf die Unterschiede und Gemeinsamkeiten nicht die Grenze zur Verallgemeinerung und Stereotypenbildung zu überschreiten. Aber es gibt auch seriöse, empirische Studien zu diesem Thema. Im Diskurs um die österreichische Identität spielt in den letzten 50, 60 Jahren die Abgrenzung vom Deutschsein ohne jede Frage eine sehr wichtige Rolle. Das war aber nicht immer so. Angeblich sind Österreicher tatsächlich weniger zielstrebig, weniger direkt, höflicher und charmanter, sowie gemütlicher und “leiser” als die Deutschen. Man muss auch gleich dazu sagen, dass die Österreicher manchmal ein Problem mit den Deutschen haben, aber es umgekehrt so gut wie keine Probleme gibt. Es gibt ein schönes Zitat von Alfred Polgar, mit dem ich die Frage beantworten möchte: "Der Österreicher ist so deutsch, wie seine Donau blau ist". Ich denke, dass trifft es am besten.

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Du bist ein Experte für den Einsatz des Films im Deutschunterricht. Welche österreichischen Filme sollte deiner Meinung nach jede DeutschlernerIn unbedingt gesehen haben?
Da gibt es sehr viele! Was die “Klassiker” anlangt, würde ich Hofrat Geiger, Hallo Dienstmann, Echo der Berge, Bockerer und Indien nennen. Eher aus der jüngeren Zeit die Filme von Ulrich Seidl, Michael Haneke, Götz Spielmann und Karl Markovics. Auch die neueren Krimiverfilmungen von Murnberger/ Haas geben via das Medium Film meines Erachtens einen guten Einblick in wichtige Themen der österreichischen Landeskunde. Neben den Spielfilmen gibt es auch großartige österreichische Dokumentarfilme, ich denke, We feed the world sollte wirklich jeder gesehen haben.
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Welche österreichischen SchriftstellerInnen gehören zu deinen Lieblinglingen?
Joseph Roth, Elias Canetti, Elfriede Jelinek, Ilja Trojanow und Erich Hackl. Letzteren mag ich übrigens auch ganz besonders wegen seiner Romane mit Spanien-Bezug. Von der jüngeren Generation kann ich allen Reinhard Kaiser-Mühlecker auf das Wärmste empfehlen.

Wenn man als DeutschlernerIn Österreich kennenlernen möchte, sollte man mit einer Reise nach Wien beginnen? Welche alternative Herangehensweise dazu würdest du empfehlen?
Graz 2012
Das ist fast schon eine Fangfrage für jemanden, der wie ich aus Graz und der Steiermark kommt. Natürlich nicht, jede gute Österreichreise beginnt in Graz! Im Ernst: Wien ist ungemein sehenswert, aber Österreich hat natürlich noch sehr  viel mehr zu bieten. Es wäre genauso falsch, Österreich auf Wien zu beschränken, wie nach einem Besuch von Madrid zu glauben, man würde alles von Spanien kennen. Als Deutschlernerin würde ich bewusst auch kleinere Städte und Orte, wahrscheinlich auch die Berge besuchen, wobei das auch wieder eher ein” Klassiker” ist. In jedem Fall also Wien und dann so schnell wie möglich auch raus “aufs Land” oder “in die Provinz”, um das Bild zu komplettieren und abzurunden.

Blick auf den Großglockner - 2015
Genau... Vielleicht verkörpert Wien einfach die Habsburger... Weißt du? Über die Habsburger liest man natürlich viel in spanischen Geschichtsbüchern. Aber als ich die Silberkammer in der Hofburg in Wien besuchte, bestaunte ich die Pracht der Speiseservice und dadurch wurde mir die Bedeutung dieses Königshauses schlagartig bewusst... Diese Bewusstwerdung durchfuhr mich plötzlich wie ein Blitz... 
Aber die Berge in Österreich ... So was Einmaliges! Die muss man unbedingt gesehen haben! 
Vielen Dank, lieber Clemens, für dieses Interview und für all das, was ich von dir über Österreich gelernt habe. Ich bin sicher, dass ich bald ein weiteres Fortbildungsseminar von dir in Österreich besuchen werde!

Sonntag, 13. September 2015

Me encanta pronunciar esas palabras de extensión kilométrica


En esta ocasión entrevisto a Silvia Medina Díez, una de las alumnas más jóvenes que he tenido desde que empecé a dar clases. Fue alumna mía de 1º y 2º curso de alemán durante 2012/13 y 2013/14.

Silvia (de rojo) en München en verano de 2014
Silvia, ¿por qué empezaste a estudiar alemán?
La verdad es que me matriculé en alemán porque me llamaba mucho la atención el idioma; la mayoría de la gente tiene falsos prejuicios sobre esta lengua, lo que hizo que me entusiasmara más empezar a estudiar alemán. Además, una ventaja que tiene estudiar alemán es que abre muchas puertas al mundo laboral, lo cual me resulta muy útil para mi futuro profesional.

Con 14 años empezaste a venir a la Escuela Oficial de Idiomas. Desde el 1º día de clase percibí una chica muy participativa y que se prestaba voluntaria para hacer tareas de presentación. Además sabías relacionarte con tod@s l@s demás alumn@s sin importar la edad, decir tu opinión en la clase y muchas veces hasta llevabas la voz cantante en las actividades de clase. ¡Me encantaste! Percibo a veces que los jóvenes de tu edad pueden sentirse algo intimidados al encontrarse de repente en el mismo aula con personas de la edad de sus padres y abuelos. ¿Por qué tú no?
 A mí me encanta tratar con las personas, sean mayores o menores que yo,  si pienso que tenemos un objetivo común: aprender alemán y se hace más sencillo cuando la participación de los alumnos es positiva. Me encuentro muy a gusto en las clases de alemán. Aprendo muchas cosas de mis compañeros de clase.
Silvia (a la derecha) en Münster este verano

¿Qué es lo que más te gusta del alemán?
Entre las cuatro destrezas la que más me gusta es la oral, poder pronunciar esas palabras de extensión kilométrica me encanta :-))). 

Después de cursar 2 años de alemán te fuiste a München a hacer un curso de verano de alemán. Y cogiste el avión sola. ¿Era la primera vez que te manejabas sola tanto tiempo?
Sí, el año pasado durante 3 semanas estuve en una especie de campamento en la ciudad alemana de München donde también se impartían clases de alemán todos los días. La verdad es que no era la primera vez que viajaba sola en un avión pero sí era la primera vez que viajaba sola y tan lejos y no había nadie esperándome al final del trayecto.

¡Es que eres una chica muy valiente! ¿Y conociste mucha gente en München?
Conocí a muchísimos jóvenes de mi edad en München (15, 16 y 17 años), aunque la mayoría eran españoles; pero yo encontraba interesante relacionarme con franceses, suizos, italianos, suecos, croatas, rusos…
  
Entonces ahora tendrás amigos por todo el mundo... ¿Y te ha resultado fácil simultanear tus estudios de alemán con el instituto?
Hasta ahora he tenido que hacer pequeños esfuerzos que mis compañeros de clase no hacen,  pero pienso que no ha sido tan difícil compaginar primero de bachillerato e Intermedio-1; estoy muy contenta porque he conseguido magníficos resultados en bachillerato y en alemán.

Después de cursar el 3º curso de alemán has vuelto a hacer un curso de verano en Alemania, esta vez en Münster. Y otra vez te fuiste sola para allá. ¿Qué te ha gustado más: München o Münster?
Quizás este año, que tengo un año más de madurez, un año más de conocimientos, lo he disfrutado más, por tanto me ha gustado más la experiencia. Münster es una pequeña ciudad situada al oeste de Alemania cerca de Köln, donde el medio de transporte más utilizado es la bicicleta.
Silvia (de rojo) en Münster este verano
¿Dónde estabas alojada? 
En München compartía habitación con mis compañeras de clase. En Münster estaba alojada en casa de una familia alemana. La verdad es que la familia tenía hijos y eso  me gustó mucho, por otra parte, he apreciado muchas diferencias respecto a la forma de vivir de  las familias españolas, pero pienso que son diferentes, ni mejores ni peores. Creo que tuve mucha suerte con mi familia de acogida.

Este curso 2015/16 vas a estudiar 4º curso de alemán y a la vez vas a examinarte de Selectividad. ¿Qué te gustaría hacer después?
Me gustaría estudiar Medicina, aunque para ello se necesita una nota muy alta. Este curso va a ser un poco duro pero espero conseguir la nota deseada y poder estudiar Medicina. 

¿Has visto si podrías estudiar la carrera en Alemania?
Me gustaría estudiar Medicina en Alemania, pero me he informado y es necesario tener un C1 para Universidades como la de Berlin, Köln o München. Así que estoy interesada en hacer un Erasmus en Alemania, ya que pasar un año en Alemania sería increíble.

Silvia, tú vas a conseguir todo lo que te propongas... Estudiar en Alemania sería fantástico... No solo por el idioma y todo lo que aporta vivir en el extranjero. Una cosa maravillosa de las universidades alemanas es que no se pagan tasas universitarias... Algo que, según mi opinión, podríamos aprender de ellos. Para estudiar Medicina las mejores universidades de Alemania son, según un ránking de 2015,  Heidelberg y Tübingen. Ambas ciudades son magníficas para vivir, pero como sabes siento especial cariño por Heidelberg, al haber estudiado la carrera y haberme doctorado también allí. Muchas gracias, Silvia, por esta entrevista y todo lo mejor para el maravilloso camino que estás recorriendo.